Fachkraft für Resilienz und Trauma

In vielen Unternehmen und Institutionen treffen wir ausgebrannte und traumatisierte Menschen mit einer facettenreichen Herausforderung für Mitarbeitende durch ambivalente Kontaktaufnahmen, Affektdurchbrüchen mit traumatischen Übertragungen auf Andere. Erkennen wir eine für uns unsichtbare Verwundung an seinem meist hohen Stresslevel, nutzen wir fachspezifische Kenntnisse für eine emphatische und respektvolle Begegnung in unserem beruflichen und privaten Umfeld.

Mit belastendem Stress oder Trauma widerstandskompetent und geschickt umgehen können ohne sich selbst zu gefährden. Die an der Resilienz (lat. abprallen, nicht anhaften, zurückspringen) beteiligten Grundprinzipien von lösungs- und motivationsorientierten Zielen, aktivieren den neurobiologischen Prozess unseres Immunsystems.

Fachkräfte empfinden bei ihrem Gegenüber die Kommunikation mit sich selbst oder anderen als hilfreich oder störend. Sie gestalten emphatisch und wertschätzend die physische und psychische Regeneration ihres Gegenübers, wobei hier die eigene Resilienz ständig gefordert und herausgefordert wird.

In der professionellen Beziehung des Coachings analysieren Minderjährige und Erwachsenen ihre Gedanken. Sie aktivieren ihre eigenen Energien, Kräfte, Potentiale und Ressourcen, sortieren motivierend und strategisch aktive Lebensziele für ihren  persönlichen und beruflichen Erfolg bis der Klient die ersten Schritte absolviert. 

  • Vision & Ziele
  • Veränderung von Denkgewohnheiten
  • Selbst- und Körperwahrnehmung
  • Ressourcenaktivierung
  • Neuroplastizität
  • Macht der inneren Bilder
  • Mentale Stärken
  • Emotionen & Gedankenkarussells
  • Atem- & Entspannungstechniken

Selbstmanagementkompetenz


     
 1. Wieso ist Dauerstress so gefährlich?  
M Was ist Burnout?  
O Woran erkenne ich das berufliche Aus?  
D Wozu führt mein berufliches Handeln?  
U Wofür ist Resilienz gut?  
L Zahlen . Daten . Fakten  
     
     
2. Neuroplastizität  
M Stressoren . Vermeidungsstrategien  
O Krisenintervention und Grenzen  
D Arbeitsergonomie . Positive Bindung aufbauen  
U Motivation . Problemlösungsstrategien  
L Präventionskonzept . Kraftpotentiale erkennen  
     

     
 3 Stress benennen + erkennen  
M Stress dissoziiert identifizieren  
O Coping Mechanismen  
D Probleme lösen  
U Werte erkunden  
L Selbstwertsteigerung für das Immunsystem  
     
     
4. Antreiber identifizieren  
M Irritationen . Konflikte . Teufelskreismodell  
O Verhaltensänderungen nutzen  
D Mindmaper . Tabellarist  
U Konfliktreduzierung . Ressourcen aktivieren  
L Ziele definieren + umsetzen  
     

     
 5. Transgeneralität  
M ICD: 10 PTBS   
O Neuroplastizität  
D Trauma erlebt oder projeziert  
U Genogramme . Beratung . Coaching   
L Imagination . TImelinearbeit  
     
     
6. Akuttrauma  
M Selbsteinschätzung . Ressourcensuche  
O Diagnoseprozess  
D Flashbacks . Trigger . Süchte  
U Psychotherapeutische Verfahren  
L Klinische Psychologie   
     

     
 7. Empathie erschöpft  
M Salutogenese  
O Rad der Gewalt  
D Dissoziative Störungen  
U Interkulturelles Verstehen  
L Milieuspezifische Grundhaltung  
     
     
8. Handlungskompetenz  
M Ressourcenrad  
O Bindungsorientierung  
D Retraumatisierung + Suizidalität  
U Führungsstruktur  
L Zertifizierung  
     

  • Stress & Ängste
  • Perfektionismus & Burnout
  • Unentschlossenheit & Trennung
  • Ambivalente Emotionen & Probleme
  • Beruflicher Erfolg & Prioritäten setzen
  • Kommunikation & Neuanfang
  • Sinnvolle Arbeit & Kraftquellen

Effektive Tipps

Stehen zum Downloaden, Ausdrucken und zur individuellen Bearbeitung  . . . .

Selbstcoaching

Entdecken Sie Ihre Fähigkeiten, Ressourcen, Stärken und Talente . . . . 

Gesundheit

Mentale, soziale Leistungsfähigkeit in optimierten Aufgaben und Rollen . . . .



Ganz egal wie hart wir sind, Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es verfolgt uns nach Hause, es verändert unser Leben. Traumatisches wirft jeden aus der Bahn, aber vielleicht ist das auch der Sinn, weil der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott - vielleicht lässt uns genau das weitermachen - es ist das was uns antreibt. Vielleicht müssen wir erst einmal Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen,

Justin Chambers *1970 US-amerikanischer Schauspieler